Williams zufrieden: Das Maximum herausgeholt

Die Umbauarbeiten am Auto von Rubens Barrichello

haben sich gelohnt

Im Williams-Team herrschte nach der Qualifikation zum Grossen Preis von Japan in Suzuka Zufriedenheit. Rubens Barrichello platzierte sich auf Position 13, nachdem das Team sein Auto noch einmal kräftig umgebaut hatte. Teamkollege Pastor Maldonado landete mit 0,145 Sekunden Rückstand direkt dahinter.

"Zunächst einmal möchte ich mich beim Team bedanken, das so hart gearbeitet hat, um jene Veränderungen durchzuführen, die ich wollte", so Barrichello. "Das Auto verhielt sich heute Morgen im Training nicht gut, also veränderten wir vor dem Qualifying beinahe alles. Alle leisteten grossartige Arbeit, um dies in der Kürze der Zeit zu schaffen. Die Veränderungen haben das Auto wirklich verwandelt, und wir sind heute Nachmittag eine starke Runde gefahren."

"Dies war für mich ein ziemlich schwieriges Qualifying", so Maldonado. "Besonders deswegen, weil wir während des gestrigen Freien Trainings eine Menge Zeit auf der Strecke verloren. Nach der Einheit am Vormittag nahmen wir ein paar Veränderungen vor, und wir schafften es, im Qualifying eine gute Runde aus dem Auto herauszuholen. Ich verfügte nicht über die Balance, die ich gerne haben würde, aber wir haben die Zeit, um uns alles anzuschauen und vor dem Rennen etwas weitere Arbeit zu erledigen."

"Es war gut, im dritten Training durch den kompletten Plan zu kommen, nachdem wir gestern einen schwierigen Tag hatten", so Chefingenieur Mark Gillan. "Nachdem sein Auto nach seinem Unfall im zweiten Training komplett neu aufgebaut werden musste, war Rubens zunächst mit der Balance seines Autos unglücklich. Die Mannschaft leistete exzellente Arbeit, um zwischen dem dritten Training und dem Qualifying eine Vielzahl an Änderungen durchzuführen. Rubens hatte heute Nachmittag eine sehr gute Runde, die ihn auf den 13. Platz brachte. Angesichts der Tatsache, dass er im Training nur eingeschränkt fahren konnte, leistete Pastor beim Lernen der Strecke wirklich gute Arbeit. Es gelang ihm schnell und er machte viel Druck, um auf dem 14. Platz zu kommen."

8.10.2011